Zuckerfabrik Silberschlag in Cochstedt  


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Programm zur Zuckerfabrik Silberschlag in Cochstedt


Die Zuckerfabrik Silberschlag wurde in der Stadt Cochstedt (1) mit 1068 Einwohner (2), seit 2002 Ortsteil der Stadt Hecklingen, 1848 gegründet und am 31. Januar 1933 geschlossen (3).


Geschichtsanmerkungen zur Stadt Cochstedt

Schließung der Zuckerfabrik

Eintrag im Deutschen Reichsanzeiger vom 2. Februar 1933, Seite 5 (23)

Alte Postkarte Bahnhof
Cochstedt 2023
Bild-2,Lage-der-Zuckerfabrik-im-Ort
Bild-3,Postkarte-Bahnhof-Cochstedt Bild-4,Postkarte-Gutshof-Silberschlag-gebaut-1867 Bild-5,Koenig-Friedrich-WilhelmIII.-und-Luise-von-Preußen-1799 Bild-6,Eingang-in-die-Zuckerfabrik Bild-7,Zuckerfabrik-1918 Bild-8,Zuckerfabrik--mit-Gleisanlagen-1918 Bild-9,Reinigungsanlagen-Zuckerfabrik Bild-10,Messergebnisse-1900-der-Reinigungsanlagen Bild-11 Einwohner-1840 Bild-12,Einwohner-1856 Bild-13,Gleisanschlussgebiet-Ansicht-von-Westem Bild-15,Schienenkreuz-Schneidlingen Bild-16,Deutscher-Reichsanzeiger-1933 Bild-17,Sprengung-1933-in-Chronik Bild-18,Vorbereitung-einer-Sprengung-1937 Bild-19,Sprengung-1936 Schließung-Silberschlag-orginaler-Eintrag

Cochstedt ist wohl ein uralter Marktpflecken, geschützt durch die tiefe Tallage und sollte, so alt wie Aschersleben sein.
Gelegen auf dem ostfaelischen Hellweg vom Weserübergang bei Höxter entlang der nördlichen Harzseite zum Bodeübergang bei Gröningen, zum Talweg, dem Gröninger Weg, entlang der nördlichen Seite des Hakels nach Cochstedt und auf der Lindenstraße vorbei an der Kirche St. Stephani zu Holzweg nach Groß Börnecke und dem südlichen Kammweg der Bode nach Hecklingen und Staßfurt weiter über Hohenerxleben in Richtung Elbe.
Als einen wichtigen Orientierungpunkt diente bestimmt der weit sichtbare Berg Domburg. Dieser Berg liegt eingangs der Börde und speziell in der Egelner Mulde.

ostfaehlischer Hellweg

Kartenausschnitt zu Ostfalen mit dem alten ostfaelischen Hellweg im Anschluß beim Weserübergang bei Höxter an den westfaelischen Hellweg.

Der alte Gröninger Weg kann man als Altweg mit dem Kaiser Karl I., genannt der Große, verbinden. Um 806 gab es ein einberufenes Heerestreffen an der Bodefurt bei Staßfurt. Das Jahr wurde zur Ersterwähnung von Staßfurt. Dass der Kaiser hier tätig war, zeigt auch das erst kürzlich aufgedeckte Kastel bei Hohenwarte. Er sah wohl die Elbe als östlichen Grenzfluss seines Machtbereiches an..
Der Onkel vom Kaiser Karl, Karlmann, war schon 748 bei der Verfolgung seines Halbbruders Gifro, nicht erbberechtigt, über Höxter und Odrum bis Schöningen gelangt. Diese Gegend wurde Teil des alten Sachsens. Mit der Börde und dem Salzvorkommen war es ein reiches Stück Land, was der Kaiser gewann.
In dem Heimatkundebuch von Reichert aus dem Jahre 1957 für den Kreis Staßfurt wird auch versucht, Gründe für die Namensherkunft angegeben.
Danach wird der Name Cochstedt auf einen Cok zurückgeführt. Das kann diskutiert werden, da diese Ortsnamen mit einer Zuordnung auf einen Namensgeber wird mehr den Ortsnamen mit ***lingen zugewiesen. Das wäre auf den Straßennamen Böcklinger Straße in Cochstedt eher zutreffend. Zumal eine zweisilbige Bezeichnung und den Ortsnamen aus Cokstedi gebildet dann mit **stedt auf andere Gründe hinweisen würde.
Die Tore und die Reste einer Stadtmauer sowie die vorhandene Marktstraße deuten den Ort noch heute eine Bedeutung als Marktflecken zu.

Das Stadtrecht wurde 1535 anerkannt.

Der Apostolische Administrator Albrecht V. vom Bistum Halberstadt, Erzbischof von Erzbistum Magdeburg, Kurfürst von Brandenburg und Kardinal Albrecht IV. von Brandenburg, Sachsen sowie Erzkanzler des Heiligen Römischen Reiches hat 1535 Cochstedt das Stadtrecht verliehen.


Karte zu den Bistümern um Halberstadt.


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1985 wurde die 450jährige Verleihung dieser Anerkennung als Stadt gedacht. Die Chronik von 1985 der Stadt Cochstedt entstand aus diesem Grund.



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